Die Geschichte hin zur elektrischen Lampe

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Wie wurden schicke, design orientierte flowerpot tischleuchten heute so populär? Der weg zur flowerpot tischleuchte ist lang. Gab es zunächst nur Öl und Erdgaslampen in der Geschichte, muss man schauen, wie die ersten elektrischen Lampen entstanden, denn bekanntlich ist die flowerpot tischleuchte ja elektrisch angetrieben.

Die Entwicklung der elektrischen Lampe um die Wende des 19. Jahrhunderts bremste den Trend zu Gaslampen ein, und 1911 begann die Umstellung von Gasarmaturen auf die Verwendung mit Strom. Bald ersetzte Strom schnell Gas für allgemeine Beleuchtungszwecke. In England und Europa erfreute sich Gas jedoch noch einige Jahre länger großer Beliebtheit. Somit war man noch weit entfernt von tollen flowerpot tischleuchten. 

Moderne Lampen und Beleuchtung begannen mit der Erfindung der elektrischen Glühlampe um 1870. Eine Glühlampe ist eine Glühlampe, bei der ein Glühfaden Licht abgibt, wenn er durch elektrischen Strom zum Glühen erhitzt wird. Die Glühlampe war jedoch nicht die erste Lampe, die Strom nutzte; Anfang des 19. Jahrhunderts wurden Beleuchtungsgeräte entwickelt, die einen zwischen Kohlenstoffelektroden gezündeten Lichtbogen verwenden. Diese Bogenlampen, wie sie genannt wurden, waren zuverlässige, aber unhandliche Geräte, die am besten für die Straßenbeleuchtung verwendet wurden. 1876 ​​führte ein russischer Elektroingenieur, die nach ihm benannte Yablochkov-Kerze ein. Dies war eine Bogenlampe mit parallelen Kohlenstoffstäben, die durch Porzellanerde getrennt waren, die während des Brennens des Bogens verdampfte. Wechselstrom wurde verwendet, um gleiche Verbrauchsraten an den beiden Punkten der Stäbe sicherzustellen. Diese Lampe war eine Zeit lang in der Straßenbeleuchtung weit verbreitet. Immer noch sind wir aber weit weg von der flowerpot tischleuchte, die wir heute kaufen können.

Die bekannte Edison Glühbirne

In den Jahrzehnten vor der Patentierung der Edison-Kohlefadenlampe im Jahr 1880 hatten zahlreiche Wissenschaftler ihre Anstrengungen darauf gerichtet, ein zufriedenstellendes Glühlampensystem herzustellen. Herausragend unter ihnen war Sir Swan aus England. 1850 hatte Swan Kohlefasern aus Papier entwickelt; später verwendete er mit Schwefelsäure behandelte Baumwollfäden, die in Glasvakuumkolben montiert wurden.

Die endgültige Entwicklung der Glühlampe war das Ergebnis der gleichzeitigen Arbeit von Swan aus England und Thomas Edison aus den Vereinigten Staaten unter Verwendung der Vakuumpumpe von Hermann Sprengel und Sir William Crookes. Diese Lampen von Swan und Edison bestanden aus einem Glühfaden aus Kohlenstoffdraht in einem evakuierten Glaskolben, wobei zwei Enden des Drahtes durch eine versiegelte Kappe und von dort zur Stromversorgung geführt wurden. Als die Stromversorgung angeschlossen wurde, glühte der Glühfaden und oxidierte aufgrund des Vakuums nicht so schnell weg, wie es an der Luft der Fall gewesen wäre. 

Von der ersten Glühbirne zur heutigen Lampe mit Design

Wie geht der Weg zur flowerpot tischleuchte, deren Basis eine Glühbirne ist weiter? Die Erfindung einer völlig praktischen Lampe wird normalerweise Edison zugeschrieben, der 1877 mit der Untersuchung des Problems begann und innerhalb von anderthalb Jahren mehr als 1.200 Experimente durchgeführt hatte. Am 1879 zündete Edison eine Lampe an, die einen karbonisierten Faden für das Filament enthielt. Die Lampe brannte zwei Tage lang ununterbrochen. Später erfuhr er, dass Fäden aus karbonisiertem Visitenkartenpapiermehrere hundert Stunden Leben geben würden. Bald wurde karbonisierter Bambus als akzeptabel befunden und als Filamentmaterial verwendet. Extrudierte Zellulosefilamente wurden 1883 von Swan eingeführt.